Rückruf

Wir rufen Sie an. Unser Rückruf - Service!

Takeoff Kataloge 2010

Hier können Sie unsere Kataloge für das Reisejahr 2010 bestellen!

Newsletter

Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem Newsletter.

Fotos der Reise
(anklicken)
amazonas reisen erlebnisreisen gruppenreisen spezialist reiseveranstalter
brasilien reisen erlebnisreisen gruppenreisen spezialist reiseveranstalter
brasilien reisen erlebnisreisen gruppenreisen spezialist reiseveranstalter

Mythos Amazônien

Expeditionsreise für Abenteurer - Peru, Bolivien, Brasilien

seltene Flora und Naturschönheiten
Unterbringung in Strandbungalows, in einer Lodge, in komfortablen Safari-Zelt-Lodges
landestypisches, nettes Mittelklassehotel
erholsame Tage
Kondition gefordert
exotische Tierwelt
2 Personenzelt

Diese Reise vom Zentrum des Inkareiches bis tief in das dampfende Amazonasbecken hat‘s in sich.
Zu Zeiten der Inkas waren farbige Papageienfedern der Schmuck hoher Würdenträger und mussten auf einer langen, gefahrvollen Reise aus den tropischen Wäldern  Amazoniens geholt werden. Heute kommen Sie etwas schneller dort hin, aber immer noch muss unbequemes Reisen in Kauf genommen werden. Fernab von befestigten Straßen oder gar Touristenrouten werden Sie konfrontiert mit den Mysterien des Regenwalds und erleben unberührte Natur pur. Sie werden vom Aussterben bedrohte Tiere sehen und lernen, wie man im Urwald überlebt. 
Per Boot, auf der Ladefläche von LKWs oder mit dem Kleintransporter kommen Sie in abgelegene Gebiete Amazoniens, wo illegale Goldschürfer bei der Arbeit sind und geheimnisvolle Schamanen-Zeremonien abgehalten werden. Auf dem Frachtdampfer fahren Sie schließlich bis in die Amazonasmetropole Manaus. Wer die kulturellen Höhepunkte von Peru schon kennt bucht nur die Expedition.
„Im Amazonasgebiet existiert noch die Freiheit des ursprünglichen Reisens, in der jede menschliche Begegnung Neugierde weckt"...

vorherige | Übersicht | nächste

Highlights

  • Von den Inkazentren Cuzco und Machu Picchu bis nach Amazonien 
  • Tierbeobachtungen in den Nationalparks Manu und Amarakeiri
  • Die Legende von Fitzcaraldo
  • Von Schamanen, Goldsuchern und Pionieren
  • Das Brasilien der Kautschukbarone und des Samba
  • Die Amazonasmetropole Manaus   


Reiseverlauf:


1 Tag Flug nach Lima

Ankunft in der Hauptstadt Perus. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen. Gemeinsamer Transfer in
Ihr kleines Kolonialhotel in der Stadt, wo Sie einmal übernachten werden. 
Wer das Vorprogramm gebucht hat - reist bereits 3 Tage früher an.


nach oben

2 - 8 Tag Manu und Amarakeiri Nationalpark

Flug nach Cuzco. Hier treffen sich heute alle Teilnehmer. Vereint kann das Abenteuer beginnen. Auf unwegsamer Piste fahren Sie zunächst mit dem Jeep in das Dorf Pilkopata. Der indigene Stamm der Matsiguengas betreibt hier eine einfache Dschungellodge für Touristen, deren Einkünfte dem Dorf zu Gute kommen.
Die nächsten Tage werden Sie fernab jeglicher Zivilisation im Manu und Amarakeiri Nationalpark unterwegs sein. Manu (UNESCO Weltnaturerbe) ist der größte Nationalpark Perus (1.716.295 ha) und in seiner Megadiversität einmalig auf der Welt. Hier gibt es allein 800 Vogel- und 200 Säugetierarten u.a. den Ozelot und den Otorongo Tiger, außerdem unzählige Insekten und Reptilien wie Boas und Anakondas. Die Vegetation ist einzigartig. Lianen, seltene Orchideen, Würgefeigen und 50 m hohe Saiba-Bäume versetzen immer wieder in Staunen.
Sie lernen die Flora und Fauna des Primärregenwalds kennen und besuchen andere indigene Gemeinden, die Ihre Gastgeber sein werden. Ein einmaliges Spektakel erleben Sie an einer Salzlecke, wo Hunderte von Sittichen, Papageien und Aras die mineralsalzhaltige Erde lecken.
Sie werden auch Gelegenheit haben, in einer heißen Vulkanquelle zu baden.


nach oben

8 - 9 Tag Puerto Maldonado

... ist eine kleine, quirlige und mit Motorrädern überfüllte Stadt, Ausgangspunkt für den Besuch des Tambopata Nationalparks. Gemeinsam erledigen Sie hier die Formalitäten für die Ausreise nach Bolivien. Sie besuchen den Markt und eine Schmetterlingsfarm. Nach den beschaulichen Abenden im Regenwald lockt der Besuch in einer einheimischen Tanzbar, wo meist sogar eine Cumbia-Liveband spielt.


nach oben

9 - 10 Tag Beim Schamanen

In Peru wurden mehr als 1.400 Heilpflanzen registriert. Viele davon sind der westlichen Welt völlig unbekannt, andere werden bereits von der modernen Alternativmedizin vermarktet. Die Bewohner des Regenwalds nutzen die Heilkräfte dieser Pflanzen als eine Art Volksmedizin. Dieses Wissen wird von Generation zu Generation nur an die Schamanen und Naturheiler weiter gegeben.
Am Rande des Tambopata Nationalparks lebt ein noch „praktizierender" Schamane. Er wird Ihnen einige der Heil - und Zauberkräuter zeigen. Als Erbe der uralten Weisheiten führt er auch noch Heil- sitzungen und traditionelle Rituale durch. Um mit der Welt der Geister zu kommunizieren, verabreicht er die Wurzel der Ayahuasca-Liane. Unter seiner Kontrolle können auch Sie optional an einer Zeremonie teilnehmen. Die Nacht werden Sie heute bei der Familie des Schamanen verbringen.


nach oben

11 - 12 Tag Flussexpedition und ein Boot im Dschungel

Mit dem Boot zunächst Fahrt zur Insel der Affen. Später kommen wir mitten im Dschungel, weit vom Meer entfernt, zum Wrack eines Schiffes. Es sind die Reste des Dampfschiffs „Contamana", das dem brutalen Kautschuk-Baron Fermin Fitzcarald gehörte, der die Amazonasregion erstmalig erschloss und den Ort Puerto Maldonado gründete.
Übernachtet wird heute in einem Fischerdorf oder an einem See und zum Abendessen gibt es selbst geangelte Piranhas.


nach oben

12 - 14 Tag Fluss und Off - Road nach Bolivien

Mit einem überdachten, motorisierten Boot überqueren Sie heute die Grenze von Peru nach Bolivien.
Hier sind Sie wieder fernab jeglicher Zivilisation. Für die beiden Militärposten an der Grenze sind Touristen, die was zu erzählen haben, immer eine willkommene Abwechslung.
Die Feldbetten werden heute in einem kleinen Versorgungsdorf aufgebaut, das den stolzen Namen America trägt. Die Bewohner hier leben vom Paranuss-Anbau und vom Goldwaschen.


nach oben

14 - 15 Tag Riberalta im äußersten Bolivien

Heutiges Tagesziel ist der koloniale Ort Riberalta. Sie fahren auf einem offenen Pick Up oder auf der Ladefläche eines LKW's. Auf abenteuerlichen Fähren überqueren Sie die Flüsse. Interessant sind hier die Paranussverarbeitungsanlage und das historische Dampfschiff Tahuamanu. Sie übernachten im schönen Kolonialhaus eines Kautschukbarons.


nach oben

15 - 18 Tag Brasilien, Porto Velho

Von Riberalta sind es ca. 2 Stunden auf staubiger Piste bis zur brasilianischen Grenze. Dann steigen Sie um in einen modernen brasilianischen Reisebus und fahren durch die abgelegene Provinz Rondónia. Einst fuhr von der bolivianischen Grenze bis nach Porto Velho durch dichten Regenwald die Madeira-Momeré Bahn. Auf dieser 366 km langen Strecke transportierte man Edelhölzer und Kautschuk. Der Handel blühte und aus der kleinen Siedlung am Oberlauf des Rio Madeiro entwickelte sich die brasilianische Hafenstadt Porto Velho. Einige Loks sind noch im Eisenbahnmuseum zu besichtigen. Sie besuchen den urigen Fischmarkt und am Abend ist Gelegenheit, sich in das Nachtleben zu stürzen. 


nach oben

18 - 21 Tag Auf dem Rio Madeira

Nach dem Mittagessen im Hafen schiffen wir uns ein. Auf einem zweistöckigen Holzfrachtschiff befahren Sie 3 bis 4 Tage den gewaltigen Rio Madeira flussabwärts und lassen die Magie Amazoniens auf sich wirken. Übernachtet wird an Deck in Hängematten. Der Kontakt zur Bevölkerung ist jetzt wirklich hautnah.


nach oben

21 - 22 Tag Manaus

Die einstige Metropole der Kautschuk Barone ist heute eine multikulturelle Stadt. Bei einem Bummel durch die Stadt besuchen Sie das Opernhaus und abends gibt's ein großes Abschiedsessen!


nach oben

23 Tag Rückflug nach Deutschland

Transfer zum Flughafen und Rückflug.
                                    


nach oben

24 Tag Ankunft in Deutschland


nach oben

Lufthansa

Lufthansa