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Fotos der Reise
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Mali – Schmelztiegel am Niger

Timbuktu, Djenné und das Dogonland

seltene Flora und Naturschönheiten
Unterbringung in Strandbungalows, in einer Lodge, in komfortablen Safari-Zelt-Lodges
landestypisches, nettes Mittelklassehotel
Aktivitäten und Wanderungen
kulturelle Sehenswürdigkeiten

Das kulturhistorisch interessanteste Land Westafrikas ist Mali. Das Land erstreckt sich von der Sahara über die Sahelzone bis zum Regenwaldgürtel, hinter dem Sahel beginnt Schwarzafrika. Leben, Kultur und Tradition sind jedoch beeinflusst von Nordafrika. Die Karawanen durch die Sahara trafen in Timbuktu auf den ersten Fluss, den Niger. Es hat lange gedauert, bis europäische Entdeckungsreisende das Land und den Verlauf des Nigers erforschten. Mungo Parks fuhr 1806 mit seinem Boot auf dem Niger wohl an Timbuktu vorbei, aus Angst vor den Mauren. Er war wohl der erste Europäer, der Djenné und die Handels- und Hafenstadt Mopti, und die Legende Timbuktu zumindest vom Wasser aus sah.
Eine wahre Entdeckung ist das Land der Dogon im Gebiet der "Falaise de Bandiagara". Hier lernen Sie ein Volk mit unglaublich kulturellem Reichtum kennen.

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Highlights

  • Timbuktu - legendäre Karawanenstadt am Rand der Sahara
  • Mopti - bunte Handels- und quirlige Hafenstadt
  • Djenné - auf dem traditionellen Montagsmarkt
  • Grandiose Lehmarchitektur
  • Mystik, Zauber und Legenden des Dogonlandes
  • Wanderung in der ‚Falaise de Bandiagara'

 

 Bilder von Ingo Werth



Reiseverlauf:


1. Tag Abflug von Frankfurt nach Bamako

Nach Ankunft Transfer zum Hotel.


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2. Tag Ségou, Königstadt der Bambara

Fahrt durch typische Sahellandschaft nach Ségou am Ufer des Niger. Am Nachmittag Besichtigung des alten Ségou und einer einheimischen „Brauerei". Sehenswert sind auch die prunkvollen Kolonialgebäude, wie z.B. das "Office du Niger". (ca. 235 km) (F/A)


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3. Tag Mopti, der Flusshafen Malis

Die heutige Etappe führt nach Mopti, direkt am Zusammenfluss von Niger und Bani gelegen. Die Stadt ist der bedeutendste Flusshafen Malis. Pirogen, so genannte Stocherkähne, und Pinassen, große überdachte Holzboote, prägen das Bild der Hafenstadt. (ca. 410 km) (F/A)


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4. Tag Fahrt ins Dogonland

Durch eine hügelige Landschaft, ausgetrocknete Flussbetten und über eine staubige Piste geht es nach Sanga. Aus Angst vor der gewaltsamen Islamisierung hat sich das animistische Volk der Dogon vom 12. bis zum 15. Jahrhundert hinter dem Felsabbruch von Bandiagara versteckt. Sanga ist der Hauptort des Dogonlandes und Ausgangspunkt für unsere Tour durch die Dörfer der Falaise. Bei einem Rundgang entdecken Sie die mystischen Binu und Ginna Heiligtümer. Übernachtung in einem einfachen Campement Hotel. (ca. 120 km) (F/A)


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5. Tag Das Dogonland – die Falaise

Noch vor Sonnenaufgang werden Sie heute aufbrechen. Durch die Falaise (franz. = steiler Felsabbruch) steigen Sie hinab zur Gondo Ebene und durchqueren mehrere Dogon-Dörfer. Auf der Wanderung sehen Sie die Ahnenhäuser, Fetischaltäre, kunstvoll verzierte Vorratsspeicher, die Toguna Palaverhütten der Dorfältesten und an den Felswänden herunterhängende Seile. Mit diesen werden die Toten in die Grabstätten hinaufgezogen.
Am Nachmittag können Sie hoffentlich einen der berühmten Maskentänze der Dogon erleben (fakultativ). Die simulierte Sigui-Zeremonie (Maskentanz) ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Kanaga-, Schlangen-, Antilopen- und Dämonenmasken im Rhythmus von Trommeln, Pfeifen und Triangeln sind unvergessliche Fotomotive. (F/A)


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6. Tag Dogonland – Mopti

Auf der Fahrt nach Mopti machen Sie einen Abstecher in das Dorf Songo, wo Sie an einem Initiationsplatz heilige Felsmalereien der Dogon besichtigen. (F/A)


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7. Tag Timbuktu – mystisches Flair

Flug nach Timbuktu, der ‚goldenen Stadt‘ mit einst sagenhaftem Reichtum, an der Schnittstelle zwischen den endlosen Weiten der Sahara und dem fruchtbaren Nigerbinnendelta gelegen, dessen Magie viele Schriftsteller und Abenteurer inspiriert hat.
Beim Rundgang in Timbuktu besichtigen Sie die Moscheen Sidi Yahia und Sankoré - in denen die mittelalterliche Universität Timbuktus untergebracht war - von außen, und das Museum. Weitere Sehenswürdigkeiten (fakultativ) sind die Wohnhäuser der Forschungsreisenden Heinrich Barth und René Caillé sowie die Bibliothek des Ahmed Baba. (F/A)


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8. Tag Flug von Timbuktu nach Mopti

Nach der Landung Transfer zum Hotel.
Der heutige Tag steht Ihnen für Besichtigungen in Mopti zur Verfügung.
Mopti ist die zentrale Handelsmetropole des Nigerbinnendeltas. Von überall her laufen die Pirogen und Pinassen am Flusshafen ein. Neben den Trocken- und Räucherfischen, die von den Bozo-Fischern feilgeboten werden, stellt das Saharasalz ein wichtiges Handelsgut dar. Sehenswert in Altmopti ist die Moschee und das Treiben der Händler und Fischer. (F/A)


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9. Tag Montagsmarkt in Djenné

Das tausendjährige Djenné ist heute wie ein lebendiges Freilichtmuseum, Weltkulturerbe der UNESCO. So wie hier und heute soll es vor Jahrhunderten überall in der Binnendelta Landschaft des Niger zugegangen sein!
Jeden Montag findet hier der berühmteste Markt Malis statt. Direkt vor der weltgrößten Lehmmoschee, dem bedeutendsten Bauwerk Malis, werden alle Produkte der Region auf dem bunten und quirligen Markt angeboten. Fulbe, Bororo, Songhay, Dogon, Peulh, Bambara und Bozo-Fischer geben sich hier ein Stelldichein - dies ist Afrika pur!Die 150 m lange und 20 m hohe Lehmmoschee mit ihren Zinnen und Türmen und davor der Wochenmarkt ist das Motiv für Ihre besten Urlaubsbilder. Abends sind Sie wieder in Mopti (ca. 260 km). (F/A)


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10. Tag Pinassenfahrt von Mopti nach Konna

Die Bootsfahrt geht flussabwärts. Immer wieder sehen Sie die Bozo-Fischer. Diese ziehen hunderte von Kilometern den Fischschwärmen hinterher und dominieren den Niger. In einem Fischerdorf haben Sie Gelegenheit, den Fischerinnen beim Räuchern des Fangs zuzuschauen, eine märchenhaft schöne Moschee sehen Sie in einer aus Flusslehm gebauten Siedlung der sesshaften Peulh. Abends fahren Sie per Bus die 60 km nach Mopti zurück. (F/A)


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11. Tag Über San nach Ségou

Sie folgen dem Nigertal wieder flussaufwärts und erreichen San, ein typisches Sahelstädtchen mit einem alten Stadtkern und einer sehr sehenswerten Moschee, die in traditioneller Lehmbauweise errichtet wurde. Weiterfahrt nach Ségou in das Ihnen schon bekannte Hotel. (ca. 410 km) (F/A)


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12. Tag Töpferinsel und das Nationalmuseum

Auf dem morgendlichen Spaziergang durch Ségou tauchen Sie ein in das farbenfrohe und lebenslustige Treiben am Flusshafen. Sie besteigen eine der zahlreichen Pinassen und fahren flussabwärts zur Insel der Töpfer. Heute wie vor Jahrhunderten werden hier die Tongefäße auf traditionelle Weise ohne Scheibe nur mit der Hand getöpfert und an der Luft getrocknet.
In Bamako angekommen, besuchen Sie das Nationalmuseum mit einer der bedeutendsten ethnologischen Sammlungen Westafrikas. Beeindruckend sind die religiösen Gebrauchsgegenstände der Senoufo, Dogon und der Bambara, sowie die reichhaltigen prähistorischen Exponate. (ca. 235 km) (F/A)


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13. Tag Bamako - Rückflug

Der letzte Tag in Mali steht zur freien Verfügung. Sie können auf dem „Marché Rose" oder dem Handwerkermarkt noch letzte Souvenirs erstehen oder im Hotel am Ufer des Niger am Pool relaxen. Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug. (F)


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14. Tag Ankunft in Deutschland

 

Programm 2009 sh. PDF-Download


Flug-, Hotel- und Programmänderungen behalten wir uns vor.


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